TYPO3 in Oldenburg

TYPO3-Agentur in Oldenburg: Websites bauen, betreuen, erweitern und auf v14 heben

Die Sharpness Solutions GmbH arbeitet seit 1999 in Oldenburg und seit 2004 mit TYPO3. Von der Edewechter Landstraße 161 aus bauen wir TYPO3-Websites neu oder im Relaunch, betreuen sie mit Wartungsvertrag und SLA auf unseren eigenen Servern, entwickeln Extensions und bringen ältere Installationen auf TYPO3 v14, seit dem 21. April 2026 die aktuelle LTS-Version. Diese Seite richtet sich an Unternehmen, Verbände und Einrichtungen in Oldenburg und im Nordwesten, die für ihr TYPO3 einen Dienstleister in erreichbarer Nähe suchen. Was die Nähe bringt, ist schnell gesagt: Termine bei uns im Büro oder bei Ihnen, nach Absprache, und Ansprechpartner, die Sie kennen. Eine Störung beheben wir trotzdem remote. Die Reaktionszeit regelt das SLA, nicht die Entfernung.

Anfrage stellen 0441 21 21 63 0 Mo – Do 9:00 – 16:00 Uhr, Fr 9:00 – 13:00 Uhr

Wo TYPO3-Projekte im Nordwesten meistens stehen

Kaum eine Anfrage beginnt mit einer leeren Seite. Meist gibt es eine TYPO3-Website, die seit Jahren läuft, eine Redaktion, die sie pflegt, und eine Frage, die sich nicht länger aufschieben lässt. Sechs Ausgangslagen kehren dabei immer wieder. Für jede gibt es einen Weg — aber selten denselben.

Die Website läuft noch auf TYPO3 v12 oder älter

Für v12 endete der kostenlose Support im April 2026, für v11 und v10 schon früher. Sicherheitsupdates gibt es dann nur noch über den kostenpflichtigen ELTS der TYPO3 GmbH, für v9 und älter gar nicht mehr. Die Website läuft weiter, als wäre nichts. Die Lücken laufen mit.

Die Agentur von damals ist nicht mehr erreichbar

Der Entwickler hat gewechselt, die Agentur hat aufgehört, Tickets bleiben wochenlang liegen. Wo der Code liegt, wer die Zugänge hat und auf wessen Namen die Domain läuft, weiß niemand genau. Das ist kein Grund für einen Neubau. Es ist ein Grund, jetzt hinzusehen und nicht erst bei der nächsten Störung.

Viele Redakteure, ein gewachsener Seitenbaum

Fachbereiche, Einrichtungen oder Standorte pflegen ihre Seiten selbst, und über die Jahre ist ein Seitenbaum entstanden, den niemand mehr überblickt. Rechte sind zu weit vergeben oder so eng, dass alles über eine Person läuft. TYPO3 kann das ordnen. Dafür muss die Struktur einmal sauber aufgesetzt werden, nicht nur ergänzt.

Barrierefreiheit steht auf der Liste

Öffentliche Stellen sind zur Barrierefreiheit verpflichtet, für Angebote an Verbraucher im elektronischen Geschäftsverkehr gilt seit dem 28. Juni 2025 das BFSG, und manchmal meldet einfach jemand, dass ein Formular per Tastatur nicht bedienbar ist. An einem alten Template lässt sich das nur begrenzt nachrüsten. Oft gehört es in dasselbe Projekt wie das Upgrade.

Die Website soll etwas können, das keine Extension kann

Ein Verzeichnis von Beratungsstellen, ein Fahrzeugbestand aus dem Händlersystem, Daten aus der Warenwirtschaft. Im TYPO3 Extension Repository findet sich etwas Ähnliches, aber nicht das Passende. Drei Fremd-Extensions mit Anpassungen sind dann meist teurer als eine eigene — spätestens beim nächsten Upgrade.

Sie wollen wissen, wer am anderen Ende sitzt

Eine TYPO3-Website begleitet eine Organisation meist über viele Jahre. Für die laufende Arbeit genügen Videotermine und Telefon. Für Konzept, Abnahme und die Frage, wie es nach dem Upgrade weitergeht, ist ein Termin am Tisch oft schneller als drei Telefonate — und in Oldenburg ist das keine Reiseplanung.

Neue TYPO3-Websites und Relaunches

TYPO3 lohnt sich, wenn eine Website organisatorisch anspruchsvoller ist als technisch: mehrere Fachbereiche oder Standorte, die ihre Seiten selbst pflegen, abgestufte Redaktionsrechte, mehrere Sprachen, ein Seitenbaum, der über Jahre gewachsen ist. Das Rechtesystem mit Backend-Benutzergruppen, Seitenberechtigungen und getrennten Dateibereichen ist genau dafür gebaut. Wir setzen TYPO3 seit 2004 ein und sagen auch, wann es zu viel ist. Für eine Unternehmenswebsite mit einer Sprache, überschaubarer Seitenzahl und einer Redakteurin, die gelegentlich eine Meldung einstellt, bauen wir WordPress mit eigenem Theme. Und wer online verkaufen will, bekommt keinen Shop im CMS, sondern TYPO3 gekoppelt mit Shopware 6. Ein System, das die Redaktion meidet, ist zu groß gewählt.

Ein neues Projekt startet auf TYPO3 v14 als Composer-Installation. Die Konfiguration liegt in Dateien und damit im Git-Repository: Site-Konfiguration und Site Sets, TypoScript, Fluid-Templates, Inhaltselemente mit Content Blocks — einer Extension, nicht Teil des Cores — oder mit eigenen Datenstrukturen über TCA. Redakteure sehen dadurch Felder, die zu ihrem Inhalt passen, statt eines generischen Baukastens. Gebaut wird auf einem Staging-System, das Sie jederzeit erreichen; Freigaben erfolgen dort, nicht an Screenshots. Bei M&S Armaturen ist so ein mehrsprachiger Unternehmensauftritt entstanden, der Produkte, Nachhaltigkeit, Karriere und Service in einer Struktur führt, redaktionell selbst pflegbar und mit angebundenem Shopware-Shop. Die Website erklärt, der Shop verkauft. Jedes System macht das, wofür es gebaut ist.

Ein Relaunch übernimmt Inhalte, Seitenstruktur, Dateien und URLs; Templates und Extensions entstehen neu oder werden bereinigt. Jede alte Adresse, die sich ändert, bekommt eine 301-Weiterleitung, geprüft auf dem Staging-System vor dem Umschalten. Kalkuliert wird in Personentagen, mit getrennten Posten für Konzept, Templates, Inhaltselemente, Extensions, Datenübernahme und Test, damit Sie sehen, wofür Sie bezahlen. Den Stundensatz und einen Preis nennen wir auf Anfrage und nach dem Blick in Ihr Vorhaben, nicht vorher. Wie Neubau und Relaunch im Einzelnen ablaufen, beschreibt unsere Seite zur TYPO3-Agentur. Eines steht dabei von Anfang an fest: Die Domain läuft auf Ihren Namen, der Quellcode liegt in einem Git-Repository, das Ihnen gehört.

Betreuung und Wartung mit SLA — auch für übernommene Systeme

Eine TYPO3-Website ist nach dem Livegang nicht fertig. TYPO3 veröffentlicht regelmäßig Wartungs- und Sicherheitsreleases für die unterstützten LTS-Versionen, Extensions bekommen eigene Sicherheitsmeldungen, und PHP-Versionen laufen aus. Wartung heißt bei uns: jedes TYPO3 Security Bulletin am Tag der Veröffentlichung auf Betroffenheit prüfen, Updates erst auf einer Staging-Kopie testen und dann live einspielen, Extensions und Unterbau aktuell halten, Backups mit getesteter Rücksicherung, Monitoring und ein Protokoll der Arbeiten. Major-Upgrades gehören nicht dazu; sie sind ein eigenes Projekt. Was genau im Vertrag steht, erklärt unsere Seite zur TYPO3-Wartung. Wartung verhindert keinen Angriff. Sie verkürzt die Zeit, in der eine bekannte Lücke offen steht.

Die Reaktionszeit wählen Sie über die SLA-Stufe: 24, 8 oder 4 Stunden, als Monatspauschale netto, die wir nach der Bestandsaufnahme nennen. Ohne SLA bearbeiten wir Anfragen in der Reihenfolge des Eingangs innerhalb von 48 Stunden in unseren Geschäftszeiten, Mo–Do 9:00–16:00 Uhr, Fr 9:00–13:00 Uhr; Rufbereitschaft außerhalb dieser Zeiten gibt es nur mit SLA. Betrieben wird Ihr TYPO3 auf unseren eigenen Servern, einem Proxmox-PVE-Cluster im Hetzner-Rechenzentrum Falkenstein — in Deutschland, aber nicht in Oldenburg. So kommen Betrieb und Wartung aus einer Hand. Die Fachhandels-Website der Manotura GmbH & Co. KG für Bewässerungs- und Wassertechnik läuft auf diese Weise: auf TYPO3, redaktionell pflegbar, betrieben auf eigenen Servern in Deutschland. Beim Gespräch zählt die Nähe. Beim Server zählen Betrieb und Rücksicherung, nicht die Postleitzahl.

Der häufigste Anlass für eine Zusammenarbeit ist ein TYPO3, das jemand anders gebaut hat. Ob die bisherige Agentur in Oldenburg sitzt oder anderswo, spielt dafür keine Rolle. Vor der Zusage steht eine Bestandsaufnahme: Core-Version, Extensions, eigener Code, TypoScript, PHP- und Datenbankversion, Backend-Konten, Backups. Gebraucht werden ein Backend-Zugang mit Administratorrechten, SSH-Zugang zum Server, das Repository, falls es eines gibt, und möglichst die Domainverwaltung. Antwortet der Vorgänger nicht, fordern wir die Zugänge selbst an. Den vorgefundenen Zustand dokumentieren wir und lassen ihn schriftlich bestätigen, damit später klar ist, was wir übernommen und was wir verändert haben. Danach zieht die Installation auf unsere Server und in den regulären Wartungszyklus. Und wir sagen ab, wenn wir für ein System nicht geradestehen können.

Extensions entwickeln, wo der Standard aufhört

Eine eigene Extension lohnt sich dort, wo Ihr Ablauf vom Standard abweicht und keine gepflegte Extension aus dem TYPO3 Extension Repository passt. Typische Fälle sind strukturierte Datenbestände mit Such- und Filterfunktionen, Importe aus Fremdsystemen, Formulare mit Fachlogik und Backend-Module, in denen eine Redaktion Daten pflegt, die keine Seiten sind. Bevor wir bauen, prüfen wir, ob eine vorhandene Extension die Aufgabe trägt; eine gepflegte Lösung aus dem TER ist oft die bessere Wahl. Jede Extension, ob aus dem TER, von Dritten oder selbst gebaut, ist eine Position, die bei jedem Update mitgeprüft wird. Die beste Extension ist manchmal die, die nicht installiert ist.

Gebaut wird gegen die Schnittstellen, die TYPO3 dafür vorsieht: Extbase und Fluid für Plugins und Ausgaben, TCA für Datenstrukturen, PSR-14-Events statt Eingriffen in den Core, PSR-15-Middlewares für Anfragen, die vor der Seitenausgabe behandelt werden, Symfony Dependency Injection für die Services. Wiederkehrende Aufgaben wie Importe laufen als Symfony-Console-Befehle über den Scheduler, Schreibzugriffe auf Inhalte über den DataHandler, damit Berechtigungen und Protokollierung greifen. Unter v14 registrieren wir Plugins als eigenen Inhaltstyp statt über das entfernte list_type. Eine Extension, die nur die vorgesehenen Wege nutzt, macht das nächste Upgrade klein. Eine, die am Core vorbeiarbeitet, macht es teuer.

Beim Autohaus Brüggemann mit sechs Standorten von Rheine bis Rostock und acht Vertragsmarken führt die TYPO3-Website einen Fahrzeugbestand im vierstelligen Bereich in einer gemeinsamen Suche zusammen — gespeist aus dem Händlersystem, nicht aus der Redaktion. Bei Eschen Nutzfahrzeuge (gebrauchte LKW und Nutzfahrzeuge) liegt der Fahrzeugbestand als strukturierte Datensätze vor, redaktionell pflegbar und mobil nutzbar. Für Aufgaben dieser Art gibt es selten eine Extension, die ohne Anpassung passt. TYPO3-Extensions stehen unter der GPL; Ihre eigene Extension liegt dokumentiert in Ihrem Repository und wird in der Wartung bei jedem Update mitgeprüft. Wie wir Extensions planen, bauen und pflegen, beschreibt unsere Seite zu TYPO3-Extensions. Eine Extension ist erst fertig, wenn sie das nächste Upgrade übersteht.

Updates und Upgrades auf TYPO3 v14

TYPO3 v14 ist seit dem 21. April 2026 die aktuelle LTS-Version und bekommt kostenlosen Support bis zum 30. Juni 2029. v13, die vorherige LTS, erhält weiter Sicherheitsupdates, kostenlos bis zum 31. Dezember 2027. Für v12 endete der kostenlose Support am 30. April 2026; seitdem gibt es Sicherheitsfixes nur noch über den kostenpflichtigen ELTS der TYPO3 GmbH. Für v11 und v10 gilt das schon länger, für v9 und älter gibt es gar keine Updates mehr, auch nicht gegen Bezahlung. ELTS kauft Zeit, etwa bis zu einem terminierten Relaunch. Ein technisches Problem löst es nicht: Am Ende der Laufzeit steht dieselbe Frage, nur mit größerem Abstand zur aktuellen Version.

Ein Upgrade beginnt mit einer Bestandsaufnahme und einem Extension-Audit: Gibt es für jede Extension ein v14-Release, wird sie überhaupt noch gebraucht, gibt es Ersatz? Den eigenen Code prüft der Extension Scanner, einen Teil der Anpassungen übernimmt TYPO3 Rector, der Rest ist Handarbeit. Gezogen wird über die LTS-Stufen auf einer Testinstanz; Ihre Website bleibt bis zur Umschaltung online. Der größte Brocken in v14 ist für viele Bestandssysteme die Entfernung von list_type: Plugins, die noch auf diesem Weg registriert sind, müssen umgestellt und ihre Inhalte migriert werden. Ab v9 und älter ist der Schritt technisch ein Neuaufbau mit Datenübernahme. Das sagen wir vor dem Angebot, nicht im Projekt.

Updates innerhalb einer LTS-Linie gehören zur Wartung, der Sprung zwischen Hauptversionen ist ein eigenes Projekt, mit Festpreis für die klar abgegrenzten Teile. Ob v14 direkt, v13 als Zwischenziel oder ein Neubau der richtige Weg ist, entscheiden Ausgangsversion, Zahl der Eigenentwicklungen, Schnittstellen und der Zustand des Frontends. An einer Stelle hilft die Nähe bei einem Upgrade tatsächlich: Die Abnahme am Testsystem lässt sich gemeinsam an einem Tisch machen, mit den Leuten, die die Website täglich nutzen. Support-Fristen, ELTS-Preise und die Breaking Changes in v14 stehen ausführlich auf unserer Seite zum TYPO3-Update. Ein Upgrade, das zur Frist passt, beginnt lange vor ihr.

Öffentliche und soziale Einrichtungen: viele Redakteure, ein Auftritt

TYPO3 ist bei Organisationen verbreitet, wie sie eine Universitätsstadt und ein Oberzentrum im Nordwesten prägen: Hochschulen, Verwaltungen, Kammern, Verbände, soziale Träger. Ihre Websites haben eines gemeinsam. Viele Menschen pflegen sie, oft neben ihrer eigentlichen Aufgabe, und jeder soll nur seinen Bereich ändern können. Beim Diakonischen Werk Oldenburg liegen Einrichtungen, Angebote und Beratungsstellen unter einem Dach. Der TYPO3-Auftritt bildet diese verzweigte Struktur ab, ist für viele Redakteure pflegbar und zugänglich für alle. Für solche Auftritte ist TYPO3 die naheliegende Wahl. Nicht wegen der Technik, sondern wegen der Organisation dahinter.

Ein Auftritt mit vielen Redakteuren steht und fällt mit dem Rechtekonzept. In TYPO3 bekommt jede Einrichtung, jeder Fachbereich oder Standort eine Backend-Benutzergruppe mit Zugriff auf genau ihren Teil des Seitenbaums und ihren eigenen Dateibereich. Inhaltselemente bauen wir so, dass Redakteure Inhalte eingeben und nicht gestalten: Überschriften, Texte, Bilder mit Alternativtext, Ansprechpartner und Öffnungszeiten als Felder statt als frei formatierter Text. Das hält den Auftritt einheitlich, ganz gleich, wie viele Menschen daran arbeiten, und macht Barrierefreiheit zu einer Eigenschaft des Systems statt zur Aufgabe jedes einzelnen Redakteurs. Ein Feld, das nur das Richtige zulässt, braucht keine Anleitung.

Für öffentliche Stellen gelten eigene Vorgaben zur Barrierefreiheit, auf Bundesebene die BITV 2.0, dazu entsprechende Regelungen der Länder; für Angebote an Verbraucher im elektronischen Geschäftsverkehr gilt seit dem 28. Juni 2025 das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG). Ob und welche Vorgabe für Ihre Einrichtung gilt, klärt Ihre Rechtsberatung, nicht Ihre Agentur. Als technischer Maßstab dient in beiden Fällen in der Regel die EN 301 549, die auf WCAG in Stufe AA verweist. Dass sich auch ein bestehendes System anheben lässt, zeigt die Konzernwebsite der Bünting-Gruppe aus Leer: Das vorhandene TYPO3 haben wir auf BFSG-Niveau gebracht, mit Sprungmarken, Kontrastmodus, Textgrößen und durchgehender Tastaturbedienung. Ein Overlay-Skript ersetzt nichts davon.

Ablauf

Erst der Blick in Ihr TYPO3, dann das Angebot.

Schicken Sie uns die Adresse Ihrer Website oder ein paar Sätze zum Vorhaben: TYPO3-Version, wer die Website pflegt, was sich ändern soll. Sie bekommen eine erste Einordnung — Neubau, Wartung, Übernahme, Upgrade oder Extension — und erfahren, wovon der Aufwand in Ihrem Fall abhängt. Telefon 0441 21 21 63 0, Mo–Do 9:00–16:00 Uhr, Fr 9:00–13:00 Uhr. Termine bei uns an der Edewechter Landstraße 161 in Oldenburg oder bei Ihnen im Nordwesten nach Absprache.

  1. 01

    Erstgespräch in Oldenburg, bei Ihnen oder per Video

    Sie schildern das Vorhaben: Neubau, Relaunch, Wartung, Übernahme, Upgrade oder eine Extension. Wir sagen, ob TYPO3 passt und welcher Weg sinnvoll ist. Passt WordPress oder Shopware besser, sagen wir auch das. Das Gespräch findet bei uns im Büro, bei Ihnen oder per Video statt.

  2. 02

    Bestandsaufnahme

    Bei einem bestehenden System sehen wir in Version, Extensions, eigenen Code, Hosting, Backups und Zugänge und schreiben auf, was wir vorfinden. Bei einem Neubau klären wir Struktur, Redaktionsrechte, Sprachen, Inhaltstypen und angebundene Systeme — am besten mit den Leuten am Tisch, die die Website später pflegen.

  3. 03

    Konzept und Angebot

    Sie bekommen eine Liste dessen, was gebaut, migriert oder gewartet wird, mit dem Aufwand in Personentagen je Posten und einem Zeitplan. Klar abgegrenzte Teile bieten wir zum Festpreis an. Für Betrieb und Wartung nennen wir die passende SLA-Stufe und die Monatspauschale netto.

  4. 04

    Umsetzung auf dem Staging-System

    Gebaut, migriert und aktualisiert wird auf einem Staging-System; Ihre Website bleibt bis zur Umschaltung live. Der Code liegt in einem Git-Repository, das Ihnen gehört. Zwischenstände sehen Sie am laufenden System, nicht auf Screenshots.

  5. 05

    Abnahme und Umschaltung

    Sie testen gegen eine Abnahmeliste: Inhalte, Formulare, Suche, Weiterleitungen, Redaktionsrechte, Barrierefreiheit. Die Abnahme machen wir auf Wunsch gemeinsam in Oldenburg oder bei Ihnen. Umgeschaltet wird im vereinbarten Fenster, mit einem Backup unmittelbar davor.

  6. 06

    Betrieb und Wartung

    Danach läuft Ihr TYPO3 auf unseren Servern in Deutschland, mit Wartung nach SLA und festem Ansprechpartner. Sicherheitsupdates, Extension-Pflege und Backups laufen nach Plan; das nächste Major-Upgrade planen wir, bevor die Frist drängt.

Projekte auf diesem System

TYPO3 M&S Armaturen Mehrsprachiger TYPO3-Auftritt mit direkter Shop-Anbindung
TYPO3 · Fluid · Bootstrap · WCAG 2.1 AA · EN 301 549 J. Bünting Beteiligungs AG Barrierefreie Bedienung ohne Maus — Kontrast und Textgröße auf jeder Seite.

Ein Auszug — nicht die vollständige Kundenliste.

Häufige Fragen

Können wir Sie in Oldenburg im Büro treffen?

Ja, nach Absprache bei uns an der Edewechter Landstraße 161 in Oldenburg oder bei Ihnen im Haus, im Oldenburger Land und im Nordwesten. Melden Sie sich vorher kurz unter 0441 21 21 63 0, Mo–Do 9:00–16:00 Uhr, Fr 9:00–13:00 Uhr, damit die Leute am Tisch sitzen, die Ihr Vorhaben betreffen. Für Erstgespräch, Konzept und Abnahme lohnt sich ein Termin vor Ort oft. Die laufende Arbeit — Entwicklung, Tests, Abstimmung zwischendurch — erledigen wir remote, per Videotermin und Telefon. So bekommen Sie beides: kurze Wege, wenn es um Entscheidungen geht, und keine Anfahrt für eine Rückfrage.

Wie schnell sind Sie bei einer Störung da?

So schnell, wie Ihr SLA es festlegt: Die Reaktionszeit beträgt je nach Stufe 24, 8 oder 4 Stunden. Reaktionszeit heißt, dass jemand mit der Bearbeitung beginnt; wann das System wieder läuft, hängt an der Ursache. Ohne SLA bearbeiten wir Anfragen in der Reihenfolge des Eingangs innerhalb von 48 Stunden in unseren Geschäftszeiten, Mo–Do 9:00–16:00 Uhr, Fr 9:00–13:00 Uhr, und Rufbereitschaft gibt es nur mit SLA. Gelöst wird eine Störung fast immer remote, über Server, Repository und Backend. Dass wir in Oldenburg sitzen, macht die Reaktionszeit also nicht kürzer. Es macht das Gespräch über Ursachen und Konsequenzen einfacher.

Übernehmen Sie eine TYPO3-Website, die eine andere Oldenburger Agentur gebaut hat?

Ja, wir übernehmen TYPO3-Systeme unabhängig davon, wer sie gebaut hat und wo diese Agentur sitzt. Vor der Zusage steht eine Bestandsaufnahme von Version, Extensions, eigenem Code, Hosting und Backups; das Ergebnis bekommen Sie schriftlich. Dafür brauchen wir einen Backend-Zugang mit Administratorrechten, SSH-Zugang zum Server und, falls vorhanden, das Repository. Reagiert der Vorgänger nicht, fordern wir die Zugänge selbst an — das unangenehme Gespräch müssen Sie nicht führen. Danach zieht das System auf unsere Server und in die laufende Wartung. Wie die Übernahme im Einzelnen geregelt ist, steht auf unserer Seite zur TYPO3-Wartung.

Was kostet eine TYPO3-Website oder ein Wartungsvertrag?

Einen Preis nennen wir nach dem Blick in Ihr Vorhaben, nicht vorher — Paketpreise gibt es bei uns nicht. Projekte kalkulieren wir in Personentagen mit getrennten Posten, etwa für Konzept, Templates, Inhaltselemente, Extensions, Datenübernahme und Test, damit Sie einzelne Posten verschieben oder streichen können. Klar abgegrenzte Teile bieten wir zum Festpreis an. Betrieb und Wartung laufen als Monatspauschale netto; sie richtet sich nach SLA-Stufe, Zahl der Extensions und Umfang des eigenen Codes. Den Stundensatz nennen wir auf Anfrage. Ein Monatspreis ohne Blick in die Installation ist ein Durchschnitt, den Sie mitbezahlen.

Unser TYPO3 läuft noch auf v12 oder älter. Wie dringend ist das?

Dringend genug, um es jetzt zu planen: Für TYPO3 v12 endete der kostenlose Support am 30. April 2026, für ältere Versionen schon früher. Sicherheitsfixes gibt es seitdem nur noch über den kostenpflichtigen ELTS der TYPO3 GmbH, für v9 und älter überhaupt nicht mehr. Die Website läuft technisch weiter, neu gemeldete Lücken bleiben aber offen. Der Weg führt über eine Bestandsaufnahme und ein Extension-Audit zu einem Upgrade auf v14 oder, bei sehr alten Ständen, zu einem Neuaufbau mit Datenübernahme. Fristen, ELTS-Preise und Ablauf erklärt unsere Seite zum TYPO3-Update.

Lohnt sich ein Upgrade, oder sollten wir neu bauen?

Ein Upgrade lohnt sich, wenn Struktur, Inhalte und Redaktionsabläufe tragen und nur die Technik veraltet ist; ein Neubau, wenn die Informationsarchitektur ohnehin nicht mehr passt oder die Ausgangsversion v9 oder älter ist. Ab dort ist der Schritt auf v14 technisch ein Neuaufbau mit Datenübernahme: Inhalte, Seitenstruktur, Dateien und URLs kommen mit, der Code entsteht neu. Wenn ohnehin ein neues Design ansteht, entfällt der Grund, das alte Template zu retten. In unserer Einschätzung stehen beide Wege nebeneinander, jeweils mit Aufwand. Die Entscheidung treffen Sie danach, nicht wir vorher.

Sollen wir auf TYPO3 v13 gehen oder direkt auf v14?

Im Regelfall direkt auf v14: Es ist seit dem 21. April 2026 die aktuelle LTS-Version und bekommt kostenlosen Support bis zum 30. Juni 2029, v13 nur bis zum 31. Dezember 2027. Wer jetzt auf v13 geht, plant das nächste Upgrade damit schon ein. v13 als Zwischenziel ergibt Sinn, wenn eine geschäftskritische Extension noch kein v14-Release hat und kein Ersatz in Sicht ist — etwa weil sie ihre Plugins noch über list_type registriert, das in v14 entfernt wurde. Neue Websites bauen wir auf v14.

Können Sie eine Extension entwickeln, die genau zu unserem Ablauf passt?

Ja, wenn keine gepflegte Extension aus dem TYPO3 Extension Repository die Aufgabe trägt — das prüfen wir zuerst. Eigene Extensions bauen wir mit Extbase und Fluid, Datenstrukturen über TCA, Erweiterungen über PSR-14-Events und Importe als Symfony-Console-Befehle, die der Scheduler regelmäßig ausführt. Typische Fälle sind Verzeichnisse, Bestandsdaten aus Fremdsystemen und Backend-Module für Daten, die keine Seiten sind. Der Code liegt dokumentiert in Ihrem Repository, steht wie alle TYPO3-Extensions unter der GPL und wird in der Wartung bei jedem Update mitgeprüft. Mehr dazu auf unserer Seite zu TYPO3-Extensions.

Wo liegen unsere Daten, wenn Sie das Hosting übernehmen?

In Deutschland, aber nicht in Oldenburg: Wir betreiben eigene Server als Proxmox-PVE-Cluster im Hetzner-Rechenzentrum Falkenstein. Jede Kundenumgebung läuft dort für sich, mit Staging-System, Backups und Monitoring. Betrieb und Wartung kommen damit aus einer Hand, und im Störungsfall muss niemand klären, ob das Problem beim Hoster oder bei der Anwendung liegt. Läuft Ihr TYPO3 heute bei einem anderen Anbieter, planen wir den Umzug auf unsere Server als Teil der Übernahme, mit Testlauf auf Staging vor dem Umschalten.

Muss unsere Website barrierefrei sein?

Das hängt davon ab, wer Sie sind und was die Website anbietet: Öffentliche Stellen sind zur Barrierefreiheit verpflichtet, und für Angebote an Verbraucher im elektronischen Geschäftsverkehr gilt seit dem 28. Juni 2025 das BFSG. Reines B2B fällt grundsätzlich nicht darunter, für Dienstleistungen gilt eine Ausnahme für Kleinstunternehmen. Bei freien Trägern und Vereinen ist die Einordnung eine Einzelfallfrage für Ihre Rechtsberatung. Technisch setzen wir Barrierefreiheit nach EN 301 549 und WCAG Stufe AA um und prüfen automatisiert und von Hand, mit Tastatur und Screenreader. Ein aktuelles TYPO3 macht das möglich, erledigt es aber nicht von selbst.

Ist TYPO3 für unsere Website überhaupt das richtige System?

TYPO3 passt, wenn viele Menschen die Website pflegen und unterschiedlich viel dürfen sollen, wenn mehrere Sprachen, Standorte oder Einrichtungen dazugehören oder der Seitenbaum groß ist. Für eine Unternehmenswebsite mit einer Sprache, überschaubarer Seitenzahl und einer Redakteurin ist es überdimensioniert; dann bauen wir mit WordPress und eigenem Theme. Soll die Website verkaufen, koppeln wir TYPO3 mit Shopware 6, statt einen Shop ins CMS zu zwingen. Wir arbeiten mit allen drei Systemen und haben deshalb keinen Grund, die Antwort in eine Richtung zu drehen.

Wem gehören Code, Domain und Zugänge?

Ihnen: Der Quellcode liegt in einem Git-Repository, das Ihrem Unternehmen gehört, und die Domain läuft immer auf Ihren Namen, ebenso Lizenzen und Accounts. Das gilt für neue Websites wie für übernommene Systeme; Zugänge, die noch auf eine frühere Agentur laufen, stellen wir bei der Übernahme auf Sie um, soweit das möglich ist. Die Installation ist dokumentiert, jede Änderung im Repository nachvollziehbar. Für uns ist das kein Vertragsdetail, sondern Grundlage der Zusammenarbeit. Betrieb und Wartung übernehmen wir — das Eigentum bleibt bei Ihnen.

Anfrage

Was steht bei Ihrem TYPO3 an?

Ein paar Sätze genügen. Wir melden uns mit Rückfragen und einer ersten Einordnung — und wenn Sie möchten, mit einem Terminvorschlag in Oldenburg oder bei Ihnen.

  • Antwort von jemandem, der das System kennt — keine Warteschleife
  • Einschätzung vor dem Angebot, auch wenn sie gegen ein Projekt spricht
  • Ihre Angaben gehen per E-Mail an uns, nicht in ein CRM eines Dritten

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